Die Jugendfeuerwehr Usingen Mitte

Die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden Montag um 18.00 Uhr am Feuerwehrstützpunkt zu ihrer Übung. Mitmachen kann jeder, Jungs wie Mädchen, aus Usingen Mitte im Alter von 10-17 Jahren. Schaut doch einfach montags mal vorbei und schaut euch eine Übung an. Jugendfeuerwehr ist ein äußerst spannendes und abwechslungsreiches Hobby.

Nirgendwo anders erlebt man so viel. Zusätzlich lernt man eine ganze Menge. Im Vordergrund steht natürlich die feuerwehrtechnische Ausbildung. Man lernt den Umgang mit den Feuerwehrfahrzeugen und den verladenen Geräten, den Aufbau eines Löschangriffs, Grundlagen in der Ersten Hilfe und vieles mehr. Natürlich müssen dafür das eine oder andere Mal die Grundlagen in der Theorie gepaukt werden. Dies dient neben der Vorbereitung auf den späteren Einsatzdienst (ab 17 Jahren), dem erfolgreichen Abschneiden an Wettkämpfen, Großübungen und der Leistungsspange. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung kann sich die Jugendfeuerwehr an zahlreichen Ausflügen und Veranstaltungen erfreuen. Höhepunkt des Jahres ist eine gemeinsame, mehrtätige Jugendfreizeit mit unserer Partnerfeuerwehr aus Sontra (Nordhessen). Am Flohmarkt, der Laurentiuskerb oder am Tag der offenen Tür wird die Jugendfeuerwehr eingebunden.

Eine Auswahl unserer Veranstaltungen findet Ihr im Terminkalender auf der linken Seite.

Na, Interesse geweckt? Dann schaut vorbei! Weitere Infos erhaltet ihr hier:

jugendfeuerwehr(at)feuerwehr-usingen.de oder Tel.: 06081-91400


Das Ausbilderteam

Jugendwart Maximilian Böttrich (links) und sein Stellvertreter Jonas Pinske (rechts)

Chronik der Usinger Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr Usingen 1975 – 2005

Als zu Beginn der siebziger Jahre bei vielen hessischen Feuerwehren der Nachwuchs ausblieb, reifte in vielen Städten und Gemeinden der Gedanke, diesem Trend durch die Gründung von Jugendfeuerwehren entgegen zu wirken. Auch in der ehemaligen Kreisstadt Usingen hatte sich der Personalbestand in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr gelichtet. Mit Nachdruck verfolgten die Kameraden Heinz Dienstbach, Siegfried Demmel und Fritz Petri das Ziel, eine Jugendfeuerwehr ins Leben zu rufen.

Nach monatelangen Beratungen und einigen kontroversen Diskussionen im Feuerwehrvorstand, kam es am 23. September 1975 zur Gründung der Jugendfeuerwehr Usingen. Zu ihren Gründungsmitgliedern gehörten: Matthias Bender, Jörg Demmel, Rolf Eifert, Uwe Groß, Diethard und Volker Erle, Wolfgang Hecking, Andreas Nickolai, Frank Steinmetz, Frank Schultheis, Franz Schiffl, Peter Saltenberger, Uwe Streit,Martin und Stefan Werth, sowie Jörg Mielke.

Zum ersten Jugendwart bestellte der damalige Wehrführer Heinz Dienstbach den Feuerwehrmann Harald Steinmetz. Dieter Knull und Klaus Welke übernahmen das Amt eines Jugendgruppenleiters. In mühevoller Kleinarbeit gelang es diesem Führungstrio, die Jugendlichen mit der Thematik Feuerwehr und Brandschutz vertraut zu machen. Zahlreiche Leistungsübungen und Wettkämpfe, an denen die Usinger Jugendfeuerwehr teilnahm, verbesserten den Leistungs- und Wissensstand der Nachwuchsbrandschützer wesentlich.

1976 mussten die Jugendgruppenleiter Dieter Knull und Klaus Welke ihr Amt aus beruflichen Gründen niederlegen. Zum neuen Jugendgruppenleiter berief Heinz Dienstbach den Kameraden Reinhold Figgen. Gemeinsam mit Harald Steinmetz organisierte er nun die Übungs- und Ausbildungsveranstaltungen der Jugendfeuerwehr. Das Jahr 1977 wurde durch ein tragisches Ereignis überschattet. Das Gründungsmitglied Diethard Erle wurde bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt.

Bereits vier Jahre nach Gründung der Jugendfeuerwehr war der Mitgliederbestand auf über 20 Jungen und Mädchen angewachsen. Daher beschloss der Vorstand, die Jugendlichen in zwei Gruppen auszubilden, die entweder montags oder donnerstags ihren Übungsabend abhielten. Als weiterer Jugendgrupenleiter kam Wolfgang Kötter 1979 in den Jugendfeuerwehrausschuss. Berufliche Gründe zwangen ihn1982 zur Aufgabe seiner Tätigkeit in der Jugendfeuerwehr. Mit der Wahl zum Wehrführer, im gleichen Jahr, schied auch Reinhold Figgen als Jugendgruppenleiter bei der Jugendfeuerwehr aus. An ihre Stelle traten die Kameraden Jörg Demmel und Michael Haub.

Wie aus einer alten Niederschrift im Dienstbuch der Jugendfeuerwehr Usingen aus dem Jahr 1983 zu lesen ist, setzte sich der Jugendfeuerwehrausschuss am 7. Januar 1983 wie folgt zusammen: Jugendwart Harald Steinmetz, Jugendgruppenleiter Jörg Demmel und Michael Haub, Schriftführer Andreas Seifert, Kassenwart Carsten Luft und Gruppenführer Peter Streit.

Mit großer Spannung sahen die Jugendfeuerwehrmitglieder dem Sommer 1983 entgegen. Endlich war der Tag gekommen, an dem die rote Fahrzeugflotte der Usinger Feuerwehr aus der Bahnhofstraße in den neuerbauten Feuerwehrstützpunkt in die Weilburger Straße umziehen konnte. Mit diesem Umzug hatte nun auch die Jugendfeuerwehr einen eigenen Gruppenraum im Kellergeschoss des neuen Domizils erhalten. In wenigen Monaten zauberten die Jugendlichen mit Unterstützung der Jugendleitung und des Wehrführers aus dem kahlen Kellerraum einnen schmucken Aufenthaltsraum, in dem sich die Jugendfeuerwehrmitglieder bis zum heutigen Tag sehr wohl fühlen.

1984 schied Jörg Demmel als Jugendgruppenleiter aus der Jugendfeuerwehr aus. An seine Stelle trat Andreas Seifert. Erstmals führte die die Jugendfeuerwehr 1984 ein Zeltlager mit der befreundeten Jugendwehr aus Sontra im Werra Meißner Kreis durch. Bei einer gemeinsamen Fahrzeugbeschaffung durch das Land Hessen hatten sich bereits zwei Jahre zuvor die Vorstände beider Feuerwehren angefreundet und ein Treffen ihrer Jugendfeuerwehren verabredet. Aus dieser anfänglich sehr zurückhaltenden Beziehung erwuchs mit den Jahren eine feste Partnerschaft, die bis heute ein wesentlicher Bestandteil im Programm beider Jugendwehren ist.

Im Juni 1985 feierte die Jugendfeuerwehr Usingen ihr zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Zeitpunkt gehörten 16 Mitglieder der Usinger Nachwuchsabteilung an. Am 20. Januar 1986 legte Michael Haub sein Amt als Jugendgruppenleiter nieder. Im März des gleichen Jahres beendete Harald Steinmetz nach über zehnjährigem Wirken als Jugendwart der Jugendfeuerwehr Usingen seine Tätigkeit. Die Führung der Jugendfeuerwehr wurde Oberlöschmeister Wolfgang Kötter und Feuerwehrmann Andreas Seifert übertragen. Neue Jugendgruppenleiter wurden die Kameraden Carsten Luft und Markus Schindewolf.

Mitte der achtziger Jahre gingen die Mitgliederzahlen bei den hessischen Jugendfeuerwehren drastisch zurück. Immer wieder wurde von den Jugendwarten beklagt, dass bei einem Eintrittsalter von zwölf Jahren viele Jugendliche bereits einige Jahre früher in anderen Vereinen und Organisationen Mitglied werden können und damit kein Interesse mehr an der Jugendfeuerwehr fänden. Mit der Senkung des Eintrittsalters von zwölf auf zehn Jahre im April 1988, versuchte die Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Hessischen Jugendfeuerwehr und dem Hessischen Feuerwehrverband diesem Anliegen Rechnung zu tragen.

Durch diese Gesetzesänderung konnte auch in den Reihen der Usinger Jugendfeuerwehr ein enormer Mitgliederzuwachs verzeichnet werden, was zur Folge hatte, dass die Ausbildung der Nachwuchsbrandschützer wieder in zwei Gruppen organisiert werden musste. Im März 1988 verließ Wolfgang Kötter die Feuerwehr Usingen und wechselte seinen Wohnort nach Seulberg. Sein Amt übernahm der bisherige Stellvertreter Andreas Seifert. Ihm zur Seite stand nun Markus Schindewolf sowie Carsten luft und Markus Nolte als Jugendgruppenleiter.

Im Jahre 1989 wagten die Jugendfeuerwehren aus Usingen und Sontra erstmals eine neue Form der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Anstatt eines Zeltlagers richteten sich die rund 40 Jungen und Mädchen beider Gruppen in der jugendherberge in Reichenbach bei Hessisch Lichtenau ein und verbrachten dort fünf wunderschöne Tage. Dennoch beschlossen die Jugendwarte Ralf Krause aus Sontra und Andreas Seifert aus Usingen, auch in Zukunft nicht auf die urigen Zeltlager zu verzichten. Und so wurde verabredet, fortan die gemeinsamen Sommerfreizeiten im Wechsel zwischen Zeltlager und Jugendherberge zu gestalten.

1990 konnte die Jugendfeuerwehr Usingen ihr fünfzehnjähriges Bestehen feiern. In einer gemeinsamen Feierstunde von Jugendfeuerwehr und Spielmannszug, der im gleichen Jahr sein 40jähriges Jubiläum begehen konnte, unterstrich der damalige Wehrführer Michael Haub die Wichtigkeit der Nachwuchsarbeit in den Feuerwehren. Der erste Vorsitzende Thomas Schultheis lobte den Feuerwehrnachwuchs für sein ständiges Engagement bei Vereinsveranstaltungen, Flohmarkt und der Laurentiuskerb.

Als der neuer Jugendgruppenleiter stieß im Jubiläumsjahr Keith Barclay in das Führungsteam der Jugendfeuerwehr dazu. Mit Beginn der neunziger Jahre erkannten auch viele Jugendfeuerwehren, dass sie Kinder und Jugendliche ausschließlich mit Feuerwehrtechnik und Brandschutzausbildung nicht mehr begeistern konnten. Mehr und mehr gewann die allgemeine Jugendarbeit in den Nachwuchsorganisationen der Freiwilligen Feuerwehr an Bedeutung.

Neue Themenbereiche, wie Umweltschutz oder Jugendpolitik wurden erschlossen. Die Hessische Jugendfeuerwehr reagierte schnell auf diesen Trend und bot schon bald entsprechende Lehrgänge und Seminare am Ausbildungszentrum der Jugendfeuerwehr in Marburg – Cappel an.

Auch die Jugendfeuerwehr Usingen erweiterte ihr Aufgabenspektrum. Mit der Übernahme der Partnerschaft einer 30 Nistkasten umfassenden Brutkolonie im Bereich der alten Forstwiese, stiegen die Nachwuchsbrandschützer 1991 in den aktiven Umwelt- und Naturschutz ein. Seit dieser Zeit gehört die alljährliche Pflege und Kontrolle der Nistkästen zu den festen Aufgaben der Jugendfeuerwehr.

Das Jahr 1992 brachte wieder personelle Veränderungen im Jugendfeuerwehrausschuss. Nach dem Ausscheiden von Markus Schindewolf übernahm Carsten Luft die Aufgabe als stellvertretender Jugendwartes. Als neue Jugendgruppenleiter kamen Michel Schmidt und Katrin Blaschke in den Jugendfeuerwehrausschuss. Carsten Luft war es auch, der 1992 erstmals im Rahmen der Brandschutzerziehung die Usinger Kindergärten besuchte, um auch die Vorschulkinder schon mit den Aufgaben einer Feuerwehr und der Thematik Brandschutz vertraut zu machen.

1994 gelang es der Jugendfeuerwehr zum dritten Mal in Folge, den zweiten Platz bei den Kreiswettkämpfen des Hochtaunuskreises zu belegen. Riesige Freude herrschte, bei den Jugendlichen, als der Wanderpokal des Kreisbrandinspektors endlich in den festen Besitz der Usinger Nachwuchsmannschaft übergehen konnte. Aus Anlass des zehnten Jahres, in dem die Jugendfeuerwehren aus Usingen und Sontra gemeinsame Jugendfreizeiten durchführen, fand im Juni 1994 ein Jubiläumszeltlager in Sontra statt. Erneut trafen sich beide Jugendgruppen an jenem Ort, wo auch 1984 bereits das erste gemeinsame Zeltlager stattgefunden hatte. Es war die Windhause, ein Zelt- und Grillplatz in der nähe Sontras gelegen.

Bahnbrechend für die Neuwerbung von Jugendfeuerwehrmitgliedern war die Einführung sogenannter Brandschutzseminare für Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren im Oktober 1995. Hier leistete die Jugendfeuerwehr, gemeinsam mit den übrigen sechs Jugendwehren der Gesamtstadt, Pionierarbeit. Alljährlich fanden seither 10 bis 20 neue Mitglieder durch diese Veranstaltung den Weg in die Jugendfeuerwehr. Somit hatten die Jugendfeuerwehren neben dem Gedanken der Brandschutzerziehung und der Öffentlichkeitsarbeit endlich ein wirkungsvolles Instrument gefunden, aktiv Nachwuchs für die Feuerwehr zu werben.

Nach dem Ausscheiden der Jugendgruppenleiter Barclay, Schmidt und Blaschke, übernahmen die Feuerwehrmänner Carlos Weidner und Stephan Kleinmichel im Herbst 1995 die Aufgaben der Jugendgruppenleiter. Immer wieder war es ein besonderes Anliegen der Jugendleitung, neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch allgemeine Jugendarbeit anzubieten. Und so wurden gerade in den Wintermonaten oftmals neben Bastel- und Werkarbeiten auch Projekte wie die Gestaltung einer Jugendfeuerwehr Zeitung oder das Erstellen eines Feuerwehrvideos als Ausgleichsprogramm angeboten.

Breiten Raum nahm auch die jährliche Gestaltung eines eigenen Faschingsmotivwagens der Jugendfeuerwehr in Anspruch.1996 hatte die Jugendfeuerwehr sich erstmals beim Bau dieses Wagens einen Sponsor gesucht. Mit dem Motto „Onkel Otto lacht zur Fassenacht“ war der Jugendwehr ein sehr originelles und ansprechendes Motiv gelungen, was durch den Hessischen Rundfunk in Frankfurt entsprechend unterstützt wurde

Waren die Sommerfreizeiten der Jugendfeuerwehr in den ersten Jahren oftmals auf hessisches Gebiet beschränkt, so wagten sich die Nachwuchsfeuerwehrleute in den neunziger Jahren mehr und mehr auch in entferntere Bundesländer. Mit der Jugendherberge Oberammergau hatte die Jugendfeuerwehr 1997 ihr bisher weitestes Reiseziel erreicht. Hier konnten die Jugendlichen nicht nur sehr eindrucksvoll die herrliche Panoramalandschaft genießen, sondern bekamen auch die Möglichkeit, einmal bei der berühmten Käserei Champignon in Heising im Allgäu einen Blick in die Produktionsanlagen zu werfen.

Mit Beginn des Jahres 1998 beendete nach über Jahren in der Jugendfeuerwehr Andreas Seifert seine Tätigkeit als Jugendwart. Auch Carsten Luft, der bereits seit 1980 Mitglied der Jugendfeuerwehr war, schied aus dem Amt des stellvertretenden Jugendwarts aus. Als neues Führungsteam übernahm Stephan Kleinmichel als Jugendwart und Markus Drexelius als stellvertretender Jugendwart die Leitung der Nachwuchsabteilung.

Im Mai 1998 trafen sich die Jugendfeuerwehren aus Usingen und Sontra, um in einer gemeinsamen Feierstunde ihr 15jähriges Partnerschaftsjubiläum zu begehen. Festredner bei dieser Veranstaltung, die im Usinger Feuerwehrstützpunkt stattfand, war der ehemalige Rektor der Konrad Lorenz Schule Heinrich Nitschke, der1960, damals noch Schulleiter der Ernst Reuter Schule in Sontra, einer der Mitinitiatoren bei der Gründung einer Schülerfeuerwehr in der nordhessischen Kleinstadt war.

Auch unter der neuen Führungsspitze konnte die Jugendfeuerwehr ihren hervorragenden Leistungsstand ausbauen. Sehr erfolgreich verliefen für die Usinger Nachwuchsbrandschützer die Stadtwettkämpfe in den Jahren 1998 und 1999. Bei beiden Veranstaltungen errangen die Jugendlichen jeweils den ersten Platz. Um auch 1999 die bestehende Partnerschaft mit der Jugendfeuerwehr Sontra weiter zu vertiefen, durfte eine gemeinsame Sommerfreizeit natürlich im Jahresprogramm nicht fehlen.

Und so steuerten die Jungen und Mädchen beider Wehren im Juli 1999 das Feuerwehrheim auf dem Hohen Meißner an, und verbrachten dort eine einwöchige Ferienfreizeit. Im Jahr 2000 feierte die Jugendfeuerwehr ihr 25jähriges Jubiläum, welches in einer kleinen Feierstunde gemeinsam mit den Kameraden aus Sontra begannen wurde. Als weitere Höhepunkte des Jubiläums fanden eine Großübung aller Jugendfeuerwehren der Stadt Usingen, Spiele ohne Grenzen für die Jugendfeuerwehren des Hochtaunuskreises sowie eine große Sonderfahrzeug- und Oldtimerausstellung statt. In diesem Jahr musste aufgrund terminlicher Engpässe auf das Zeltlager mit den Kameraden aus Sontra verzichtet werden. Statt dessen veranstalteten die beiden Jugendfeuerwehren ein Übungswochenende in Sontra.

Im Jahr 2001 fand wie fast jedes Jahr wieder ein gemeinsames Zeltlager der Jugendfeuerwehren Usingen und Sontra statt. Ziel der beiden Jugendgruppen war in diesem Jahr der Zeltplatz Nasser Fleck in Butzbach-Münster. Neben dem Zeltlager nahm die Jugendfeuerwehr in diesem Jahr an Veranstaltungen wie der Aktion Sauberes Usingen, einem Spiel ohne Grenzen der Jugendfeuerwehr Wilhelmsdorf anlässlich ihres 20jährigen Bestehens sowie einem Festumzug der Freiwilligen Feuerwehr Münster teil.

Im darauffolgenden Jahr 2002 trafen sich die Jugendfeuerwehren Usingen und Sontra in der Jugendherberge in Gersfeld/Rhön um ihre Partnerschaft zu vertiefen. Weiterhin beteiligte sich die Jugendfeuerwehr Usingen an einer Alarmübung der Jugendfeuerwehr Kransberg anlässlich ihres 25jährigen Jubiläums sowie an den Feierlichkeiten der 1200 Jahrfeier der Stadt Usingen. Außerdem half die Jugendfeuerwehr wie immer tatkräftig bei der Ausrichtung des Flohmarktes.

2003 gab es in der Jugendfeuerwehr Usingen einen Führungswechsel. Das Amt des Jugendwartes wurde von Kathrin Kleinmichel übernommen, Armin Benox übernahm das Amt des stellvertretenden Jugendwartes. Bei der Ausrichtung der Laurentius Kerb wurde die Feuerwehr Usingen von der Jugendfeuerwehr wie immer tatkräftig unterstützt. Natürlich durfte eine Sommerfreizeit in diesem Jahr nicht fehlen. Als Ziel wurde in diesem Jahr das Feuerwehrerholungsheim Hoher Meißner ausgesucht.

Anfang des Jahres 2004 legte der stellvertretende Jugendwart Armin Benox sein Amt aus beruflichen Gründen nieder, als Nachfolger rückte Sebastian Mikutta nach. Als einer der wenigen Höhepunkte in diesem Jahr war die Sommerfreizeit der Jugendfeuerwehren Usingen und Sontra auf dem Zeltplatz Vöhl/Herzhausen am Edersee. Dort verbrachten sie fünf sonnige Tage.

Mitte des Jahres 2005 trat die Jugendwartin Kathrin Kleinmichel zurück. An ihre Stelle rückte ihr bisheriger Stellvertreter Sebastian Mikutta. Als neuer Stellvertreter fungiert nun Sebastian Knull, als Jugendgruppenleiter Mario Schudera, Tobias Nake und Alexander Neubauer. Zu diesem Zeitpunkt zählt die Jugendfeuerwehr Usingen zwei weibliche und 15 männliche Mitglieder.

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